Biretco wächst in Deutschland und Belgien

Presseberichte

Datum: Mittwoch, 3 Februar 2010

Die Handelsorganisation Biretco blickt auf ein erfolgreiches Jahr 2009 zurück. Sie verzeichnete insbesondere in Deutschland und Belgien einen deutlichen Zuwachs. Auch 2010 hat sich die Biretco vorgenommen, auf allen Ebenen weiter zu wachsen: Im Umsatz, bei der Zahl der angeschlossenen Betriebe und im Bekanntheitsgrad.

In Deutschland hat die Biretco ihren Zentralregulierungsumsatz um 15 Prozent gesteigert. Das ist auf neu gewonnene Händler zurück zu führen, aber auch auf mehr Umsatz bei bestehenden Betrieben. Das Händler-Konzept „Der Fahrradspezialist“ ist dabei das Flaggschiff der Biretco. Sie hat jetzt 33 deutsche Geschäfte auf dieses Konzept umgebaut – auf eigene Kosten. 2010 wird in weitere Standorte investiert; Ende des Jahres sollen es dann 45 Geschäfte sein.

Ohnehin hat sich der qualifizierte Fahrradfachhandel in der Wirtschaftskrise als stabil erwiesen. Sicherlich haben sich die politischen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zugunsten des Fahrrades ausgewirkt. Stichworte sind hier Umweltprobleme, der Schadstoffausstoß des Autos, Gesundheits- und Kostenbewusstsein der Bevölkerung sowie der Trend zum Urlaub im eigenen Land.

Aus Belgien kann der für beide Märkte verantwortliche Biretco-Manager Adrianus Roest sogar eine noch bessere Entwicklung melden. Hier wuchs der Umsatz um 25 Prozent; er wurde mit 65 angeschlossenen Fahrradhandelsbetrieben erwirtschaftet. Diese Zahl soll in diesem Jahr auf 75 gesteigert werden; innerhalb von drei Jahren sollen es sogar 150 sein.

Das Wachstum in Belgien und Deutschland ist für die Biretco besonders wichtig, denn im heimischen Markt Niederlande ist sie bereits flächendeckend präsent

 

Navigatie